Schlafzimmer einrichten
So wird das Schlafzimmer zum persönlichen Rückzugsort
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Mit Höffner können Sie sich Ihr Traumschlafzimmer nach Ihren persönlichen Vorstellungen und Ansprüchen zusammenstellen – ganz individuell, so wie Sie es sind. Ob komplett neue Einrichtung oder kleines Update, unsere Wohnideen fürs Schlafzimmer bieten Ihnen jede Menge Inspiration. Und das Beste: Die passenden Möbel und Deko-Stücke können Sie direkt bei Höffner shoppen.
Das erfahren Sie auf dieser Seite:
- Wie richtet man ein Schlafzimmer richtig ein?
- Wie kann man ein Schlafzimmer gemütlich gestalten?
- Wie richtet man ein kleines Schlafzimmer optimal ein?
1. Wie richtet man ein Schlafzimmer richtig ein?
Damit das Schlafzimmer zum gemütlichen Rückzugsort, gibt es einiges zu beachten. Wir haben für Sie die wichtigsten Infos rund um die Einrichtung und inspirative Ideen für das Schlafzimmer zusammengestellt.
1.1. Wichtigste Grundlagen
Das Bett: Man kann es gar nicht zu oft sagen – das Allerwichtigste im Schlafzimmer ist ein bequemes Bett, in das Sie sich gern legen und das Ihnen einen optimalen Schlaf bietet. Sollten Sie auch beim Rest der Einrichtung Abstriche machen, am Bett sollten Sie nicht sparen. Schließlich ist es nicht nur der optische Fokus im Schlafzimmer, sondern jede Nacht der Ort für Erholung und Entspannung. Nehmen Sie sich daher Zeit bei der Auswahl von Matratze und gegebenenfalls dem passenden Topper. Sobald Sie hier Ihre optimale Ausstattung gefunden haben, können Sie sich um die Optik kümmern. Wie Sie das Bett am besten positionieren, erfahren Sie im Abschnitt 1.2.
Proportionen beachten: Ein häufiger Fehler, der beim Einrichten des Schlafzimmers passiert ist ein falsches Verhältnis von Möbeln und Raum. Entweder zu große Betten und Schränke in einem kleinen Schlafzimmer oder auch zu viele Möbel in einem großen Raum. Auch wenn im Schlafzimmer vieles untergebracht werden muss, versuchen Sie den Raum nicht zu voll zu stellen. Das fühlt sich schnell beengt an. Setzen Sie darum auf clevere Stauraumlösungen. Es ist immer ratsam den Grundriss auf Papier oder vielleicht sogar in einem 3D Programm zu skizzieren und dann verschiedene Stellvarianten zu testen. Hat Ihr Schlafzimmer eine ungewöhnliche Form mit schwierig nutzbaren Nischen, Ecken oder auch Dachschrägen, empfehlen wir Ihnen einen Schrank oder Kommoden nach Maß, um das Maximum aus dem verfügbaren Platz herauszuholen.
Klarer Stil statt wilder Mix: Da das Schlafzimmer ein Rückzugsort sein soll, muss er sich auch so anfühlen. Dafür ist es wichtig, auch optisch für Ruhe zu sorgen. Zusammengewürfelte Möbelstücke in sehr verschiedenen Stilrichtungen und auch zu viel Deko, kann das Schlafzimmer schnell unruhig wirken lassen. Legen Sie sich am besten auf einen klaren Look und eine übersichtliche Farbpalette fest. So wirkt das Schlafzimmer stimmig und harmonisch.
Ordnung halten: Praktischer Stauraum ist im Schlafzimmer sehr wichtig, damit alles seinen Platz findet und nicht offen herumliegt. Denn wie schon erwähnt, ist die optische Ruhe für das Wohlfühlen im Schlafzimmer sehr wichtig. Beim Einrichten des Schlafzimmers sollten Sie daher am besten schon vorher überlegen, was genau Sie im Raum unterbringen müssen und was vielleicht auch in anderen Zimmern Platz findet. Um das Schlafzimmer nicht zu überladen und vielseitigen Stauraum zu schaffen, sollten Sie auf einen Mix aus Kleiderschrank und Kommoden setzen. Die unterschiedlichen Höhen schaffen Abwechslung und wirken weniger massiv, als eine große Schrankwand.
1.2. Wo steht das Bett am besten im Schlafzimmer?
Für die perfekte Position des Bettes im Schlafzimmer gibt es zahlreiche Tipps, die den Schlaf fördern sollen. Hierbei mischen sich rein praktische Aspekte mit Lehren des Feng-Shui.
- Die meisten Menschen empfinden es am angenehmsten mit dem Kopf Richtung Norden zu schlafen.
- Vom Bett aus sollten Sie möglichst das gesamte Schlafzimmer im Blick haben – das gibt Sicherheit.
- Das Bett sollte mit dem Kopfteil, wenn möglich, an einer Wand stehen. Das spart gegenüber einem Bett, das frei im Raum steht, Platz und vermittelt zusätzlich ein sicheres Gefühl.
- Achten Sie darauf, dass um das Bett herum ausreichend Abstand zu anderen Möbeln bleibt, damit etwa Schranktüren nicht anschlagen und Sie Platz zum Vorbeilaufen haben. Planen Sie dafür ca. 60-80 cm Abstand ein.
- Bevor Sie sich für einen Platz entscheiden, können Sie im Raum auch mal auf dem Boden (vielleicht auf einer kuscheligen Decke) an verschiedenen Stellen probeliegen. So entdeckt man schnell, an welchem Punkt man das beste Raumgefühl verspürt.
1.3. Welche drei Dinge gehören nicht ins Schlafzimmer?
Damit Sie sich im Schlafzimmer bestmöglich entspannen können, sollten Sie am besten auf die folgenden drei Dinge verzichten:
Unruhestifter: Wäscheständer, Aktenordner, Sportgeräte oder auch der Staubsauger werden nicht selten im Schlafzimmer abgestellt. Aber all das bringt Unruhe in den Raum, den es erinnert an Arbeit, Hausarbeit und vielleicht auch daran, dass man das Sportgerät doch mal wieder benutzen sollte. Wenn all diese Dinge aus Platzgründen wirklich nur im Schlafzimmer stehen können, dann versuchen Sie diese weniger sichtbar zu machen. Ein schmaler Hochschrank für Staubsauger und Co., ein schöner Vorhang vor dem Fitnessgerät oder ein geschlossenes Aktenregal können hier Abhilfe leisten. Haben Sie im Schlafzimmer noch eine Home-Office Ecke, trennen Sie diese nach Möglichkeit mit einem Raumteiler ab. Oder nutzen Sie einen Sekretär, um nach Feierabend schnell für Ordnung zu sorgen.
Zu viel Kleinkram: Keine Frage, auch das Schlafzimmer soll natürlich eine persönliche Note haben. Deko-Artikel sind hier also definitiv erwünscht. Aber: In Maßen! Denn wie wir nun schon wissen, geht es im Schlafzimmer um Ruhe. Allzu viele kleine Dekostücke sind da ungeeignet. Fokussieren Sie sich auf ausgewählte Lieblingsstücke, am besten farblich und stilistisch abgestimmt auf den Rest der Einrichtung.
Elektrogeräte: Auch wenn es verlockend gemütlich ist, abends im Bett noch einen Film zu schauen – für den Schlafrhythmus ist es eher schlecht. Denn das bläuliche Licht von Fernseher, Laptop oder auch Tablet hemmt die Produktion vom Schlafhormon Melatonin. Darum besser: Bildschirme raus aus dem Schlafzimmer.
2. Wie kann man ein Schlafzimmer gemütlich gestalten?
Das Thema Gemütlichkeit ist in keinem Zimmer so wichtig wie im Schlafzimmer. Dass Ordnung im Raum dafür ein wichtiger Faktor ist, haben wir im ersten Teil bereits erläutert. Im Folgenden soll es nun mehr um Tipps zur Farbgestaltung, Materialauswahl, Deko und Beleuchtung gehen.
2.1. Farbgebung im Schlafzimmer
Einer der größten Einflussfaktoren auf die Gestaltung des Schlafzimmers, ist die Auswahl der Farben. Vor allem die Wandfarbe gibt hier den Ton an und entscheidet stark über die Atmosphäre und Wirkung des Raums.
Unabhängig von der genauen Farbe sollten Sie ein paar Grundlagen beachten:
- Zimmergröße- und Höhe: In kleinen Schlafzimmern sind helle Farbtöne die bessere Wahl. Große Räume können dunklere Farben gut tragen, aber auch hier gilt es, nicht zu übertreiben. Auch ein großes Schlafzimmer, das rundherum in einer dunklen Farbe gestrichen wird, wirkt schnell beengt. Bei niedrigen Räumen sollte die Decke Weiß bleiben, das verleiht Höhe. Sehr hohe, schmale Räume können Sie wiederum mit einer farblich gestrichenen Zimmerdecke optisch etwas kleiner und gemütlicher gestalten.
- Farbkombination: Damit der Raum harmonisch und ruhig wirkt, müssen die Wandfarben zu den Möbeln und großflächigen Textilien (Vorhänge, Bettwäsche, Teppiche) passen. Planen Sie darum mit einer begrenzten Farbpalette und ohne harte Kontraste. Wenn Sie die Wandfarbe auf den Fußboden abstimmen – beispielsweise mit einem Beige passend zum Holzboden – verschwimmen die Grenzen und der Raum wirkt besonders gemütlich. Damit es nicht zu unscharf wird, sollten Sie dann aber auf Akzente mit Teppichen setzen und auch das Bett in einer etwas anderen Farbfamilie wählen.
Welche Farbe macht das Schlafzimmer gemütlich?
Besonders gemütlich wird das Schlafzimmer mit Naturtönen, also Erdfarben sowie dunkles Grün und Blau. Wohl dosiert sind aber auch samtiges Rot oder glamouröses Violett geeignet. Die Palette der Erdfarben reicht von hellem Beige bis zu dunklem Braun und rötlichen Terra-Tönen. Diese lassen sich gut kombinieren. Bei den dunklen Farben – egal ob Grün, Blau, Rot oder Violett – sollten Sie diese eher sparsam einsetzen. Ein oder zwei Wände in dieser Farbe reichen meist, am besten, um das Bett zu umschließen. Kombinieren Sie diese dann mit helleren Abstufungen oder sanften Creme oder Beige-Tönen. Dunkle Farben lassen sich gut mit metallischen Akzenten kombinieren, diese setzen edle Highlights.
Welche Farbe wirkt beruhigend im Schlafzimmer?
In der Farblehre wird besonders Blau und Grün eine beruhigende Wirkung zugeschrieben. Vor allem bei Blau muss aber darauf geachtet werden, dass der Raum nicht zu kühl wirkt. Kombinieren Sie darum dazu sanfte Nude-Töne und Textilien aus weichen Materialien. Neben Blau und Grün bringen aber auch Beige und Rosa Ruhe ins Schlafzimmer. Achten Sie bei allen Farben generell auf eine großflächige Gestaltung, statt kleinteiliger Muster. Wer Fan von Polka-Dots, Karo oder Animal-Print ist, sollte diese dann eher durch Textilien oder Dekostücke in den Raum bringen.
Welche Farbe sollte man im Schlafzimmer vermeiden?
Farben, die eher mit Energie und Aktivität assoziiert werden, wie Rot, Orange und Gelb sind im Schlafzimmer eher keine gute Wahl. Die knalligen Farben sorgen für Unruhe und auch oft für zu harte Kontraste.
2.2. Beleuchtung & Verdunklung
Eine gemütliche Lichtstimmung trägt maßgeblich zur Atmosphäre im Schlafzimmer bei. Planen Sie am besten aber verschiedene Lichtquellen ein. Die Lampen auf den Nachttischen sollten zum Lesen ausreichend Licht spenden. Sind diese dazu auch noch dimmbar, können sie auch als dezentes Stimmungslicht dienen. Für besondere Gemütlichkeit sorgen Kerzen, Windlichter oder auch Lichterketten. Neben den kleinen Lampen benötigen Sie im Schlafzimmer aber auch eine Deckenlampe. Diese erhellt den ganzen Raum, was vor allem beim Aufräumen sinnvoll ist. Für besonders gute Übersicht bei der Kleiderwahl können Sie auch den Schlafzimmerschrank mit einer LED-Beleuchtung ausstatten. Noch mehr Tipps zur Lichtplanung finden Sie in unseren Beleuchtungsratgeber.
Genauso wichtig wie das Thema Beleuchtung ist auch die Verdunklung im Schlafzimmer. Vollmond, Straßenlaterne, Nachbarhäuser – gegen zu viel Licht oder Einblicke helfen blickdichte Vorhänge. Wählen Sie Modelle mit Verdunklungsfunktion sind diese besonders dicht oder an der Außenseite mit einer zusätzlichen Schicht versehen. So können Sie Ihr Schlafzimmer effektiv abdunkeln.
Verfügt Ihr Schlafzimmer über viel Tageslicht, dann empfehlen wir neben den dichten, verdunkelnden Vorhängen auch leicht durchsichtige Vorhänge in Weiß, Creme oder Beige. Diese lassen Tageslicht hinein und schützen am Tag trotzdem vor neugierigen Blicken. Durch die soften Farben der Vorhänge wir das Schlafzimmer sanft beleuchtet, was sehr gemütlich ist, wenn Sie sich auch tagsüber mal zurückziehen möchten.
2.3. Deko-Ideen für das Schlafzimmer
Zum Wohlfühlen gehört die Dekoration des Schlafzimmers nach persönlichen Vorlieben auf jeden Fall dazu. Im Schlafzimmer sollten Sie beim Dekorieren aber – wie auch schon bei der Möbelauswahl – auf die Proportionen achten. In kleinen Schlafzimmern ist weniger mehr, damit der Raum nicht zu voll und unruhig wird. In großen Räumen haben Sie natürlich auch mehr Platz für Accessoires. Aber auch hier sollte es nicht zu kleinteilig werden. Nutzen Sie freien Platz an den Wänden lieber für schöne Bilder.
Neben dem Motto „weniger ist mehr“ sollten Sie bei der Schlafzimmer-Deko aber auch darauf achten, dass diese zum Stil der Möbel passt. Puristische Schlafzimmer lassen sich gut mit modernen Kunstdrucken und schnörkellosen Deko-Stücken kombinieren. Der Landhauslook ist perfekt für Keramikvasen, Blümchenmuster oder nostalgische Kerzenleuchter. Im Boho-Schlafzimmer dürfen Rattan und Makramee-Deko nicht fehlen. Interesse an weiteren Stil-Tipps? Dann ist unsere Stilübersicht genau das Richtige.
Welche Deko-Pieces passen ins Schlafzimmer?
- Stimmungsbeleuchtung & Kerzenschein: Für kuschelige Stimmung dürfen dimmbare oder weniger helle Lampen nicht fehlen. Noch romantischer wird es mit hübschen Lichterketten, Windlichtern und Kerzen.
- Pflanzen: Grünpflanzen im Schlafzimmer sind gut für das Raumklima und verleihen dem Raum eine natürliche Note. Achten Sie bei der Pflanzenwahl aber darauf, dass diese genug Licht bekommen, nicht stark riechen und nicht in Laufwegen stehen. Für dunkle Schlafzimmer sind Kunstpflanzen eine gute Alternative.
- Kuschelige Teppiche: Wer möchte nach dem Aufstehen schon direkt auf kalten Fußboden treten? Sicherlich, die wenigsten. Gönnen Sie sich und Ihren Füßen einen kuscheligen Empfang. Hochflor-Teppiche, Flokatis oder (Kunst-)Felle eignen sich perfekt neben dem Bett. Haben Sie im Schlafzimmer noch eine separate Lese-Ecke oder ein Home-Office, dann können Sie diese Bereiche durch andere Teppiche optisch vom Rest des Raumes trennen. Weitere Tipps bekommen Sie übrigens in unserem Teppichratgeber fürs Schlafzimmer.
- Vorhänge: Gardinen und Vorhänge sind nicht nur als Sichtschutz oder zu Verdunklung wichtig, sondern ein wichtiger Teil der Deko. Immerhin sind sie durch ihre Länge oder Breite durchaus präsent. Achten Sie also auch hier auf passende Farben und Muster, die den Raum auch über Tag schmücken.
- Bettwäsche & Co.: Auch die Bettwäsche – vor allem auf einem Doppelbett – nimmt optisch viel Platz ein im Schlafzimmer. Wählen Sie daher Bettwäsche, Laken und vielleicht eine Tagesdecke, die farblich und stilistisch gut passen. Auch Dekokissen auf dem Bett sind ein tolles Gestaltungselement. Mit einer Kissenhülle aus Samt, Fell oder mit Strickoptik können Sie den Kuschelfaktor unkompliziert erhöhen.
- Wanddeko: Um Oberflächen von Kommoden oder Nachttisch nicht mit Deko zu überladen, können Sie im Schlafzimmer zur Dekoration auch die Wände nutzen. Auch hier empfehlen wir eher wenige, aber dafür größere Elemente. Ein toller Hingucker ist zum Beispiel ein großes Bild oder Fototapete über dem Bett-Kopfteil.
3. Wie richtet man ein kleines Schlafzimmer optimal ein?
Im Schlafzimmer gibt es in der Regel viel zu verstauen. In einem kleinen Raum müssen Sie bei der Wahl der Möbel sowie bei der Gestaltung vor allem praktisch denken.
- Ein Bett mit Bettkasten - entweder unter der aufklappbaren Liegefläche oder als große Schublade – bietet viel zusätzlichen Stauraum; beispielsweise für Winterkleidung oder Gästebettdecken und Kissen.
- Ein Kleiderschrank mit Schwebetüren, die seitlich aufgleiten, ist platzsparend, da zwischen Bett und Schrank weniger Platz nötig ist als bei einem Schrank mit Drehtüren.
- Auch ein Eckkleiderschrank bietet viel Stauraum, da die Raumecke optimal genutzt wird. In dem Eck-Element finden lange Mäntel oder auch Bügelbrett, Staubsauger und Co. Platz.
- Nutzen Sie auf jeden Fall auch die vertikalen Flächen im Zimmer. An den Wänden über oder neben dem Bett schafft ein Wandschrank oder einem Regal weitere Stellfläche.
- Optisch größer wirken kleine Räume durch helle Farben wie Weiß, Creme oder Beige sowie helle Hölzer. Wandspiegel oder eine Spiegeltür am Kleiderschrank sorgen zusätzlich für mehr Weite.
- Das Design der Schlafzimmermöbel hängt natürlich von Ihrem Geschmack ab. In einem kleinen Schlafzimmer sollten Sie allerdings nicht zu dunklen oder stark verzierten Möbeln greifen. Elegante unifarbene, helle, schlichte Fronten und minimalistische Formen sind hier die bessere Wahl. Oder ganz modern mit Hochglanz-Effekt – die Spiegelung schenkt optisch noch mehr Größe.
- Bei Dachschrägen oder kleinen Nischen, die sich mit Standardmöbel schlecht nutzen lassen, können Sie mit maßgefertigten Schränken oder Kommoden den möglichen Stauraum besser nutzen.
- Tipp: Auch mit viel Planung lässt sich nicht alles vorhersehen. Beobachten Sie also nach dem Einrichten des kleinen Schlafzimmers, wo Sie in der Nutzung noch Verbesserungen bemerken. Sind Durchgänge doch zu klein, fehlt Stauraum, gibt es Bereiche die schnell zur Ablage werden und so weiter. Solche Dinge können Sie auch später noch durch Umstellen, weitere Möbel oder Ordnungsboxen optimieren.













