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Ratgeber

DAS EIN MAL EINS FÜR MATRATZEN

Beim Matratzenkauf stößt man unwillkürlich auf verschiedenste Fachbegriffe, die erst einmal fremd erscheinen. Hier erklären wir, was sich dahinter versteckt. Damit Sie die richtige Matratze finden und wie auf Wolken schlafen.

Härtegrad

Der Härtegrad beschreibt, wie weich oder hart sie liegen. Er reicht von sehr weich (H1) bis sehr hart (H5). Körpergewicht und Schlafvorlieben sind dabei ein wichtiger Faktor, um den richtige Matratze zu finden. Je nach Kern oder Hersteller kann der Härtegrad leicht variieren. Testen Sie also ausgiebig!

H1 unter 60 kg

Für alle die sehr weich liegen möchten. Durch das sehr geringe Füll­material sinken Sie tief ein.

H2 bis 80 kg

Für Kern & Füllung wird weniger Material verwendet, damit sie sich mittel­weich anfühlt.

H3 81 bis 100 kg

Fühlt sich fest an. H3 ist für Menschen geeignet, die zu Rücken­schmerzen neigen.

H4 101 bis 120 kg

Der Körper wird sehr stark ab­ge­stützt. Optimal für große, kräftige Personen.

H5 ab 121 kg

Bei Maximatratzen zu finden. Die extreme Härte ist nur für hohes Körper­gewicht gedacht.

H1

unter 60 kg

Für alle die sehr weich liegen möchten. Durch das sehr geringe Füll­material sinken Sie tief ein.

H2

bis 80 kg

Für Kern & Füllung wird weniger Material verwendet, damit sie sich mittel­weich anfühlt

H3

81 bis 100 kg

Fühlt sich fest an. H3 ist für Menschen geeignet, die zu Rücken­schmerzen neigen.

H4

101 bis 120 kg

Der Körper wird sehr stark ab­ge­stützt. Optimal für große, kräftige Personen.

H5

ab 121 kg

Bei Maximatratzen zu finden. Die extreme Härte ist nur für hohes Körper­gewicht gedacht.

Liegezonen

Gute Qualitätsmatratzen sollten in ergonomische Liegezonen eingeteilt sein. Im Bestfall zwischen 5 und 9 Zonen – wobei 7 Zonen die Regel sind. Die Liegezonen sind an die Körperzonen angepasst, damit diese optimal gestützt werden.

Liegezonen

1 Kopf und Nacken

Elastisch, aber stabil. Die Wirbel bleiben ergonomisch geformt – bei Rücken- & Seitenlage. Mit einer entspannten Muskulatur wird Schmerzen vorgebeugt.

2 Schulterzone

Der Bereich ist eher weich, wird aber trotzdem unterstützt. Das erleichtert eine gleichmäßige Atmung und einen ruhigen Herzschlag.

3 Lendenwirbel

Hier ist ergonomisches Liegen das A und O. Die Lendenwirbelsäule sollte nicht gestaucht werden. Sie wird sanft gebettet und darf nicht tief einsinken.

4 Beckenzone

Als schwerster Körperpunkt muss das Becken am stärksten abgestützt werden. Eine gute Druckentlastung und Federung ist wichtig.

5 Schenkel und Knie

Auch die Schenkel und Knie sollten konturengerecht und ergonomisch gelagert werden. Für eine gute Blutzufuhr wird tiefes Einsinken verhindert.

6 Wadenzone

Die Waden- ist auch die Venenzone. Denn sie müssen entlastet und gut durchblutet werden. Deshalb ist die Zone eher weich und elastisch.

7 Fußzone

Durch die hohe Elastizität wird nur wenig Druck ausgeübt. Eine Entlastung für gestresste Füße, die uns den ganzen Tag tragen.

Symmetrischer Aufbau für flexible Wendbarkeit

Alle Zonen sind kongruent aufgebaut. Das heißt 1 und 7, 2 und 6 sowie 3 und 5 sind jeweils gleich. Das ermöglicht ein Drehen und Wenden der Matratze.

1 Kopf und Nacken

Elastisch, aber stabil. Die Wirbel bleiben ergonomisch geformt – bei Rücken- & Seitenlage. Mit einer entspannten Muskulatur wird Schmerzen vorgebeugt.

2 Schulterzone

Der Bereich ist eher weich, wird aber trotzdem unterstützt. Das erleichtert eine gleichmäßige Atmung und einen ruhigen Herzschlag.

3 Lendenwirbel

Hier ist ergonomisches Liegen das A und O. Die Lendenwirbelsäule sollte nicht gestaucht werden. Sie wird sanft gebettet und darf nicht tief einsinken.

4 Beckenzone

Als schwerster Körperpunkt muss das Becken am stärksten abgestützt werden. Eine gute Druckentlastung und Federung ist wichtig.

5 Schenkel und Knie

Auch die Schenkel und Knie sollten konturengerecht und ergonomisch gelagert werden. Für eine gute Blutzufuhr wird tiefes Einsinken verhindert.

6 Wadenzone

Die Waden- ist auch die Venenzone. Denn sie müssen entlastet und gut durchblutet werden. Deshalb ist die Zone eher weich und elastisch.

7 Fußzone

Durch die hohe Elastizität wird nur wenig Druck ausgeübt. Eine Entlastung für gestresste Füße, die uns den ganzen Tag tragen.

Symmetrischer Aufbau für flexible Wendbarkeit

Alle Zonen sind kongruent aufgebaut. Das heißt 1 und 7, 2 und 6 sowie 3 und 5 sind jeweils gleich. Das ermöglicht ein Drehen und Wenden der Matratze.

Kernhöhe

von Federkernmatratzen

Federkernmatratzen haben einen Federkern, der von Schaumplatten umgeben ist. Platten und Federkern ergeben die Kernhöhe. Sie sollte mindestens 14 cm betragen. Und je höher der Kern ist, desto bequemer liegen Sie.

Babys und Kinder

Durch das geringe Körpergewicht, können Babys und Kinder nicht tief einsinken. So reicht auch eine eher geringe Kernhöhe.

Senioren

Matratzen mit hohem Kern sind optimal. Sie erleichtern das Aufstehen. Vor allem in Kombination mit einem hohen Bett.

Kräftige Personen

Große und sehr schwere Personen sollten auf Matratzen mit hohem, stabilem Kern schlafen. Er verhindert ein tiefes Einsinken.

RAUMGEWICHT

Das Raumgewicht (RG) ist ein Qualitätsmerkmal für die Haltbarkeit der Matratze. Es gibt an, wie viel Rohmasse für einen Kubikmeter Schaumstoff verwendet wurde. Je mehr Rohmasse, desto schwerer und stabiler der Schaumstoff. Das Raumgewicht bestimmt also, wie schnell sich eine Matratze durchliegt – also, wie lange sie hält. Ideal ist ein RG von 40.

Gewicht (in kg)

Länge × Breite × Höhe (in m³)

= Raumgewicht (RG)

Anwendungsbeispiel:

17 kg

2 m × 0,9 m × 0,24 m

= 39,35 RG-Wert

RG-Wert =

 Haltbarkeit in Jahren

20-25 =

 1-2 Jahre

30 =

 3-4 Jahre

35 =

 5-6 Jahre

40 =

 6-8 Jahre

50-60 =

 10 Jahre

Über 65 =

 Über 10 Jahre

Stauchhärte

von Schaumstoffmatratzen

Die Stauchhärte erklärt dieFestigkeit von Schaumstoff in Kilopascal (kPa). Je niedriger dieStauchhärte, desto weicher die Matratze. Weiche oder Kindermatzenhaben eine Stauchhärte von 30kPa. Feste Matratzen haben um die 40kPa. Die Stauchhärte bestimmt also – zusammen mit dem Raumgewicht– den Härtegrad von Matratzen.

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