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Ein Traumfänger mit Perlen & Federn

Alpträume Adé!

Ein Traumfänger mit Perlen & Federn 1

Es wird mystisch in unserer Bastelecke. Diesmal vertreiben wir mit einem Traumfänger die bösen Geister und Gedanken, die uns in der Nacht wach halten. Aber ein Traumfänger soll nicht nur schützen, sondern macht sich auch als Deko-Accessoires im Ethno-Stil hervorragend. Wir zeigen dir, wie leicht du ihn nachbasteln kannst.


Das brauchst du:

3-4 Stöcke
Schnur oder besser noch Garn
(Holz-)Perlen
Federn (in verschiedenen Farben)
Eine Nadel
Eine Schere

So wird es gemacht:


Zunächst werden die Stöcke entweder zu einem Dreieck oder einem Quadrat, je nachdem für welche Form du dich entschieden hast, verbunden. Dazu die Stöcke an den Enden über Kreuz legen und mit einem dicken Garn fest zusammenschnüren.

Nun folgt das charakteristische Spinnennetz im Inneren des Traumfängers. Hier ist Sticktalent gefragt. Dafür wird erstmal das Garn außen um das Stockgebilde herumgewickelt.

Für den Innenraum gibt es nun mehrere Möglichkeiten. Entweder, knotest du dich von Schlaufe zu Schlaufe oder flechtest das Garn völlig wild und frei und kreuz und quer über das Innere des baldigen Traumfängers.

Für das Schlaufenmuster fädelst du das Garn durch das Nadelöhr. Nun fädelst du das Garn der Reihe nach durch die Schlaufen, die entstanden sind, als du das Garn locker um das Geäst gewickelt hast. Dabei ergeben sich immer wieder neue Schlaufen die sich immer weiter zum Mittelpunkt zuziehen. 

Die wilde Methode folgt keiner Regel. Spanne nach Lust und Laune das Garngeflecht so, wie du es dir gerade vorstellst. Mit etwas Zeit und noch mehr Übung entsteht ein typisches Traumfänger-Muster. Und keine Sorge, auch bei uns hat es nicht sofort geklappt.

Für den Innenraum gibt es nun mehrere Möglichkeiten. Entweder, knotest du dich von Schlaufe zu Schlaufe oder flechtest das Garn völlig wild und frei und kreuz und quer über das Innere des baldigen Traumfängers.

Für das Schlaufenmuster fädelst du das Garn durch das Nadelöhr. Nun fädelst du das Garn der Reihe nach durch die Schlaufen, die entstanden sind, als du das Garn locker um das Geäst gewickelt hast. Dabei ergeben sich immer wieder neue Schlaufen die sich immer weiter zum Mittelpunkt zuziehen. 

Die wilde Methode folgt keiner Regel. Spanne nach Lust und Laune das Garngeflecht so, wie du es dir gerade vorstellst. Mit etwas Zeit und noch mehr Übung entsteht ein typisches Traumfänger-Muster. Und keine Sorge, auch bei uns hat es nicht sofort geklappt.

 

Ist das Traumfängernetz für böse Träume gespannt, werden jetzt die Schnüre mit Holzperlen und Federn hergestellt. Die sollen übrigens die Albträume anlocken, die dann im Netz gefangen werden. Dafür werden zunächst die Federn an einem Stück Garn fest verknotet. Am anderen Ende des Garns hilft eine Nadel die Holzperlen aufzufädeln, die dann bis zur Feder nach unten geschoben werden. Nun muss die Schnur nur noch an den Traumfänger geknotet werden. Je nachdem, wie viele du von diesen Feder-Schnüren haben möchtest, wird der Vorgang wiederholt. Hier kann man für einen Individuellen Look auch auf andere Perlen, Feder oder ganz anderen Schmuck zurückgreifen.

Wenn alles erfolgreich geschafft wurde, dann können Sie den Traumfänger aufhängen. Im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer beispielsweise. Oder wie bei uns draußen auf der Terrasse. Da flattert er schön im Wind und fängt alle Sorgen und Albträume ein.

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