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Makeover

Arbeitszimmer von wohnsinnigewelt

Makeover 1

Wohnsinnig neue Arbeitswelt

Wer arbeitet, braucht Freiraum. Wer zuhause arbeitet, gönnt sich diesen selten. Bloggerin Svenja ist eine von den Glücklichen, die ihr eigenes kleines, kreatives Reich hat. Doch das brauchte dringend ein Makeover. Dafür war eigentlich nicht viel nötig: Nur ein Schreibtisch und ein Schrank musste her. Jetzt sieht die wohnsinnigewelt viel heller und freundlicher aus. Aber spulen wir zunächst zurück: Wie sah Svenjas Büro denn vorher aus?

VORHER

Svenjas alte Arbeitsecke war richtig hyggelig. Der kleine, hellgraue Schreibtisch im Landhausstil stand an der Wand neben dem großen Fenster. Eine Bildercollage im Bilderrahmen verzierte die eher leere, unscheinbare Wand. Vor dem Tisch stand ein einfacher Stuhl. Neben der Tür wirkte eine schwarze Kleiderstange etwas verloren.


NACHHER

Mit dem Makeover hat sich in Svenjas Büro eine Menge verändert: Die Möbel in Eiche San Remo (Nachbildung) und ultramattem weiß sind heller, der Raum wird durch die Anordnung der Möbel besser ausgenutzt und im Gesamtbild passt alles viel stimmiger zusammen.

Mehr Stauraum

Mit dem Aktenschrank und dem Schreibtisch aus der Serie GW-OSLO ist endlich Stauraum entstanden. Vier offene Fächer und drei geräumige Schubladen bieten viel Platz für Arbeitsmaterialien, Ideensammlungen oder wie in Svenjas Fall einen Drucker. Noch mehr Platz hat der zweitürige Aktenschrank mit fünf Stellflächen im Inneren.

Mehr Ablagefläche

Das Eck-Design des Schreibtischs hat die Arbeitsfläche und die Ablagemöglichkeiten fast verdoppelt. Auf dem Tisch kann sich Svenja ausbreiten und arbeiten, während über den Anbauteil genug Fläche zum Abstellen des Kaffees oder für das in Szene setzen von Vasen und anderer Deko vorhanden ist.

Ideale Raumausnutzung

Der Schreibtisch steht an einem Ort, der vorher gar nicht genutzt wurde: vor dem Fenster. Durch die dünnen Beine und die nach hinten offene Tischplatte lässt der Schreibtisch GW-OSLO genug Tageslicht vom Fenster durch. Die vorher fast leere Wand ist nun optimal durch die neuen Stauraummöglichkeiten und einer Bildergalerie genutzt.

Arbeiten mit Ausblick

Da der Schreibtisch nun am Fenster steht, starrt Svenja beim Arbeiten wortwörtlich nicht mehr an die Wand. Vielmehr genießt sie schaukelnd im neuen Bürostuhl den Ausblick. Ein weiterer Vorteil für den Platz am Fenster: Kein Licht spiegelt mehr das Display. Hier lässt sich wirklich angenehm und ungestört arbeiten.

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