Quereinsteiger bei Höffner

Wir bieten auch Quer- und Neueinsteigern die Chance, in unserem bundesweit erfolgreichen Familienunternehmen tätig zu werden. Während einer angemessenen Einarbeitungszeit lernen Sie alle Bereiche Ihres Aufgabengebietes genau kennen und erlernen das nötige Fachwissen. Gemeinsam finden wir heraus, wie Sie sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln können. Für eine langfristige Perspektive bei Höffner.

Beschreiben Sie kurz Ihre Aufgabengebiete, die Sie bei uns haben.
An einem typischen Arbeitstag treffe ich mich so kurz vor 5 Uhr zuerst mit meinem Kollegen. Das ist zwar relativ früh, aber so hat man auch zeitiger Feierabend. Danach fahren wir dann gemeinsam zur Firma. Die defekte Ware vom Vortag wird ausgetauscht, die Tour wird geplant und der angefallene Müll entsorgt. Danach beladen wir den LKW und machen meistens noch ein kleines Frühstück beim Fleischer nebenan. Dann fahren wir gestärkt in unser Auslieferungsgebiet.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit den Kunden?
Der Kundenkontakt ist eigentlich das Schönste am Job. Auch wenn der erste Kontakt an der Tür noch etwas angespannt war, konnten wir die Situation immer entspannen, sodass die Kunden auch lockerer wurden.

Was macht Ihnen an Ihrer Arbeit am meisten Spaß?
Am meisten Spaß macht mir die Freiheit die ich als Monteur habe. Früher in meinem Job war ich immer im Laden. Egal zu welcher Tageszeit, ich war viel drin. Da ist der Raum natürlich stark begrenzt und nun ist alles viel offener. Keiner redet einem rein und wir können vieles selbst entscheiden. 
Was ist für Sie das Besondere an Höffner und was bringt Sie dazu hier weiterhin arbeiten zu wollen?
Höffner ist eine Marke und viele kennen Höffner. Mit Höffner verbinden die Leute Service, Freundlichkeit und qualitativ hochwertige Möbel. Das hört man dann auch in Gesprächen mit den Kunden, die sagen: „Ja, jetzt haben wir uns mal was Schönes gegönnt. War zwar preis-intensiver, aber es ist halt was für länger.“ Man bringt auch immer etwas Glück in das Zuhause der Kunden.

Was haben Sie gemacht bevor Sie zu Höffner kamen?
Zuvor habe ich 22 Jahre als Koch gearbeitet. Das war ein ganz anderer Bereich und hat mit meiner jetzigen Tätigkeit gar nichts zu tun. Ich habe eine Ausbildung als Koch gemacht. Dann entschloss ich mich dazu, ins Ausland zu gehen. Ich war in Kanada, Neuseeland, Australien und auch in Österreich. Zurück in Deutschland wollte ich nicht mehr als Koch arbeiten, weil das viel zu stressig ist. Ich war eigentlich schon immer handwerklich begabt und habe im Haus meiner Eltern oft geholfen. Als ich die Anzeige als Küchenmonteur gesehen habe, dachte ich mir: Warum eigentlich nicht? Bei der Bundeswehr hatte ich einen LKW-Führerschein gemacht. Das ist schon fast die halbe Miete. Dann habe ich eine Bewerbung geschrieben und wurde zum Interview eingeladen. 

Beschreiben Sie uns doch mal Ihre Tätigkeit.
Alle zwei oder drei Tage kommen wir früh in die Firma. Dort kriegen wir unsere Frachtpapiere. Dementsprechend beladen wir dann unseren LKW, kontrollieren die Sachen und dann geht es auch schon wieder los zum Kunden. Im Sommer erledigen wir meistens nur Kundendienst-Aufträge.Im Herbst bauen wir hauptsächlich Küchen auf. Im besten Fall hat der Kunde am frühen oder späten Nachmittag eine neue Küche zu Hause.
Was war Ihr schönstes Kundenerlebnis?
Grundsätzlich freue ich mich wenn der Kunde zufrieden ist und er sagt das er sich eine schöne Küche gekauft hat. Das ist eigentlich das Beste. Auch schön ist es, wenn wirklich alles klappt. Also alles geladen ist und keine Teile kaputt gegangen sind, dass spornt einen dann auch an.

Was macht Ihnen an Ihrer Arbeit am meisten Spaß?
Mir gefällt die Abwechslung. Ich bin kein Büromann. Ich könnte nicht jeden Tag sitzen und feste Zeiten haben. Ich kann selber meinen Tagesablauf bestimmen. Ich kann am Vormittag ein bisschen schneller arbeiten, dann habe ich nach dem Mittag etwas mehr Zeit. Im Team arbeitet es sich viel besser, als alleine. Eigentlich ist es immer der gleiche Kollege, außer jemand von uns hat mal Urlaub. Das ist auch wichtig, da man ja auch immer die gleichen Abläufe hat. Man kennt die Stärken oder Schwächen des Anderen und kann so Zeit sparen.

Was ist für Sie das Besondere an Höffner?
Höffner ist sehr groß. Ich habe bis jetzt nur in großen Unternehmen gearbeitet. Höffner ist schon so der Marktführer und es gibt wahnsinnig viele Häuser mit vielen Mitarbeitern. Der regelmäßige Geldeingang ist auch ein Vorteil. Bei kleineren Firmen ist das dann schon mal unsicher.

Wie sind Sie zu Höffner gekommen?
Das Arbeitsamt hatte mich wegen des Jobs bei Höffner angerufen. Sie wussten ja, dass ich gelernte Babyfachverkäuferin bin. Also habe ich mich bei Höffner vorgestellt und war sofort Feuer und Flamme. Da war direkt mein Gefühl: „Ja, das isses! Da kannst du auch alt werden.“ Das kam von Herzen und ich habe es einfach gespürt.

BeschreibenSie kurz Ihre Aufgabengebiete, die Sie bei uns haben.
Die Kunden, also werdende Eltern, kommen mit gewissen Erwartungen.Und ich kann mein Wissen an sie weitergeben. Ihnen sagen, was gut und was nicht gut ist. Ich habe die Verantwortung, zum Beispiel bei Autositzen,den Kunden genau und richtig zu beraten, damit das Kind auch gut und gesichert sitzt. Mir macht das Spaß, wenn die Kunden mit einem Lächeln kommen und mit einem breiten Grinsen wieder gehen. Das ist einfach schön.

Was macht Ihnen an Ihrer Arbeit am meisten Spaß?
Ich liebe meine Beruf als Verkäuferin und dann hat sich die Chance bei Höffner aufgetan. Das ist meine Berufung. Ich steh und lebe für den Verkauf. Es muss aber auch vom Herzen kommen. Das muss man dem Kunden auch vermitteln. Ich stehe nicht hier, weil ich viel Geld verdienen will, sondern weil es mir Spaß macht.
So kann der Kunde auch Vertrauen aufbauen, was gerade in der Babyabteilung sehr wichtig ist. Hier muss man sehr behutsam und sensibel vorgehen, denn wenn die Kunden kein Vertrauen haben, kaufen sie auch nichts. Auch mit den Arbeitszeiten bin ich zufrieden. Immerhin habe ich mir den Job ausgesucht und da weiß man von vornherein das man auch am Wochenende arbeiten muss.

Was ist für Sie das Besondere an Höffner?
Ich arbeite gerne bei Höffner, weil es sehr familiär ist. Alle sind füreinander da. Ich habe wundervolle Chefs. Wenn ich Probleme habe, kann ich immer zu ihnen gehen und mit ihnen reden. Ich stehe morgens auf und gehe gerne zur Arbeit. Hier wird dir auch Kraft und Motivation gegeben, nach dem Motto: „Du bist hier richtig, das kannst du schaffen.“ Das ist ganz toll, ich fühle mich richtig wohl. Das kommt aus meinem Herzen. Ich bin 47 und da findet man nicht schnell wieder was. Da möchte ich auch eine Arbeit haben wo ich auch in Rente gehen kann. Wo ich alt werden kann.

Beschreiben Sie kurz Ihre Aufgabengebiete, die Sie bei uns haben.
Meine Tätigkeit bei Höffner ist das Planen und Verkaufen von Küchen mit Hilfe des Planungssystems KPS. Damit werden die Traumküchen der Kunden zusammengestellt. Zu meinen Aufgaben zählen auch Nacharbeiten, wie zum Beispiel ein Aufmaß einarbeiten, Auftragsanfragen beantworten und Rückfragen mit dem Hersteller klären.

Was macht Ihnen an Ihrer Arbeit am meisten Spaß?
Am meisten macht mir Spaß, dass ich mit dem Kunden zusammen eine tolle Küche planen und realisieren kann.

Was ist für Sie das Besondere an Höffner und was bringt Sie dazu, hier weiterhin arbeiten zu wollen?
Höffner ist für mich ein sehr hochangesehenes Unternehmen und ist bereits seit Jahrzehnten eines der größten Möbelhäuser in Deutschland. Höffner bietet qualitativ hochwertige Ware an. Bei uns kaufen Jung und Alt ein. Es bietet auch vielen Quereinsteigern, die nicht aus der Möbelbranche stammen, die Chance, einen Job zu finden. Das ist für mich einzigartig.
Was war Ihr schönstes Erlebnis bei Höffner?
Meine schönsten Erlebnisse waren bis jetzt immer die Neueröffnungen. Da kann man den neuen Mitarbeitern unter die Arme greifen die genauso anfangen, wie ich vor 5 Jahren.
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